Verbandsgemeinde Jockgrim
Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Seniorenbeauftragte der Verbandsgemeinde Jockgrim gewählt

Renate Rieke wurde in der Sitzung des Verbandsgemeinderats Jockgrim am 21.10.2019 zur ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten der Verbandsgemeinde Jockgrim gewählt. Sie konnte die Wahl knapp gegen Bernhard Koch aus Rheinzabern gewinnen. Bürgermeister Karl Dieter Wünstel gratulierte Renate Rieke zur Wahl und bedankte sich bei allen Mitgliedern des Seniorenbeirats, die sich seit seiner Gründung im Jahr 2016 engagiert für die Senioren der Verbandsgemeinde Jockgrim eingesetzt haben. Er freue sich, dass die ehrenamtlich tätigen "Aktivisten" signalisiert haben, dass sie ihre Aufgaben auch weiterhin wahrnehmen wollten.

Bürgermeister Karl Dieter Wünstel gratulierte Renate Rieke zur Wahl zur Seniorenbeauftragten der Verbandsgemeinde Jockgrim.

Bürgermeister Karl Dieter Wünstel bedankte sich bei den anwesenden Mitgliedern des Seniorenbeirats für die geleistete Arbeit. v.l.n.r.: Renate Rieke (Vorsitzende), Bürgermeister Karl Dieter Wünstel, Klaus-Dieter Fischer, Gisela Werling (stellv. Vorsitzende). Auf dem Bild fehlen – da für den Termin entschuldigt – Raymund Brossart, Reinhold Burk, Ursula Nutz, Claudia Schwab und Waltraud Stahl-König.

Renate Rieke bedankte sich über das Vertrauen, das ihr die Mitglieder des Verbandsgemeinderats entgegenbringen und bedankte sich auch für die gute Zusammenarbeit mit der Verbandsgemeindeverwaltung in der bisherigen Funktion als Vorsitzende des Seniorenbeirats. Die 67-jährige Jockgrimerin ist seit zwei Jahren im Ruhestand und hat viele Jahre im öffentlichen Dienst und auch als Selbstständige gearbeitet. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Seniorenbeirats und den oben bereits erwähnten weiteren ehrenamtlich Aktiven hat sie nachhaltig wirkende Projekte angestoßen und organisiert. Hierzu gehören der Seniorentreff, die Fahrten ins Blaue und der Seniorentransport zum Einkaufen. Bürgermeister Karl Dieter Wünstel wünscht Renate Rieke weiterhin viel Spaß und gute Ideen in diesem wichtigen Ehrenamt und sagte ihr die Unterstützung der Verbandsgemeindeverwaltung zu. Für die Lebensqualität älterer Menschen sei es sehr wichtig, dass ihre Probleme, Erfahrungen und Bedürfnisse ernst genommen werden, so Wünstel. 

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