Verbandsgemeinde Jockgrim
Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Tabakkönigin Eva Henigin zu Besuch bei Bürgermeister Schwind in der Verbandsgemeindeverwaltung

Die Tabakkönigin von Hatzenbühl vertritt deutschlandweit den Tabak als Kulturpflanze. Eva I. war zu Besuch in der Verbandsgemeinde Jockgrim.
Das Foto zeigt v.l.:  Karl Hirsch, Karl Dieter Wünstel, Bürgermeister Uwe Schwind, Tabakkönigin Eva I., Sina Pfirrmann, Manfred Werling, Gerfried Sand.

Seit dem 25. April 2015 ist Eva Henigin aus Hatzenbühl neue Tabakkönigin. Wie ihre Vorgängerinnen wurde sie im Rahmen des beliebten Frühjahreskonzertes des Musikvereins Hatzenbühl gekrönt. Eva Henigin ist 20 Jahre alt und Auszubildende zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Als Tochter der Tabak- und Gemüsebauern Doris und Hubert Henigin aus Hatzenbühl ist sie schon seit jeher mit der Kultivierung der Tabakpflanze vertraut. In ihrer Freizeit spielt sie Blockflöte, Flügelhorn und Klarinette. Darüber hinaus ist sie begeistertes Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr von Hatzenbühl.
Den Tabak als Kulturpflanze zu vertreten - das ist die besondere Aufgabe der Tabakbotschafterinnen aus Hatzenbühl. Als älteste Tabakanbaugemeinde Deutschlands hat Hatzenbühl hier eine besondere Verantwortung, denn der Tabakanbau hat die Südpfalz viele Jahre lang stark geprägt. Nach dem Auslaufen der Agrarsubventionen wird in Hatzenbühl heute nur noch die Tabaksorte Virgin angebaut. Die Initiative zur Wahl einer Tabakkönigin kam im Jahr 2004 vom Musikverein Hatzenbühl. Eva Henigin ist mittlerweise die 5. Tabakkönigin, die der Musikverein gewählt hat und aktiv unterstützt.
Zusammen mit ihrer Vorgängerin Sina Pfirrmann, Karl Hirsch vom Musikverein Hatzenbühl, Karl Dieter Wünstel (Erster Beigeordnete der Verbandsgemeinde Jockgrim), Gerfried Sand (Beigeordneter der Verbandsgemeinde Jockgrim) und Manfred Werling (Beigeordneter der Ortsgemeinde Hatzenbühl) war sie zu Besuch bei Bürgermeiser Uwe Schwind in der Verbandsgemeindeverwaltung Jockgrim. Die neue Tabakkönigin freut sich auf ihre künftigen, repräsentativen Aufgaben, die sie für den Zeitraum von zwei Jahren in Anspruch nehmen werden. Einige Termine habe sie schon wahrgenommen, wie beispielsweise den Mannheimer Maimarkt, die Eröffnung von Radeln ins Museum oder das Quellenfest in Bad Vilbel. Vorgängerin Sina Pfirrmann blickt gerne auf ihre Zeit als Tabakkönigin zurück. Besondere Highlights waren das Königinnentreffen in Hamburg oder das Hoheitentreffen in Schwetzingen. Sie könne von vielen positiven Kontakten berichten, die sie auch weiterhin pflegen werde. Durch ihr Amt habe sie schöne Regionen in Deutschland kennengelernt. Die Südpfalz und der Pfälzer Dialekt seien überall gut angekommen.
Bürgermeister Uwe Schwind bedankte sich im Namen der anwesenden Vertreter der Verbandsgemeinde Jockgrim und der Ortsgemeinde Hatzenbühl bei Karl Hirsch für sein unermüdliches Engagement, bei Sina Pfirrmann für ihre hervorragende Leistung als Botschafterin für die Südpfalz und bei Eva Henigin für die Bereitschaft, sich für ihre Heimatregion stark zu machen. Er wünscht Eva I. viel Freude an ihren zahlreichen repräsentativen Pflichten und ist sich sicher, dass auch sie in ihrer Amtszeit  zahlreiche  wertvolle Erfahrungen für ihre persönliche Entwicklung machen wird. 

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