Verbandsgemeinde Jockgrim
Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Langjährige Bürgermeistersekretärin Gunda Seither in den Ruhestand verabschiedet

v.l.n.r.: Gaby Kohlhepp, Rolf Güssow, Joachim Keiber, Gunda Seither, Martina Bouché, Tobias Völkel, Karl Dieter Wünstel, Thomas Merz



  

Januar 2018 - Mit einer kleinen Feierstunde verabschiedete Bürgermeister Karl Dieter Wünstel die langjährige Bürgermeistersekretärin Gunda Seither in die passive Phase der Altersteilzeit. Im Beisein des Geschäftsführenden Beamten Thomas Merz, der Abteilungsleiterin Martina Bouché, den Abteilungsleitern Tobias Völkel und Joachim Keiber, der Personalreferentin Gaby Kohlhepp, der Gleichstellungsbeauftragten Jutta Bauer und dem Personalratsvorsitzenden Rolf Güssow überreichte er ihr die Dankurkunde für die in langjähriger treuer Pflichterfüllung geleisteten Dienste und sprach ihr im Namen der Verbandsgemeinde Jockgrim Dank und Anerkennung aus.
Bürgermeister Wünstel kenne Gunda Seither seit Juli 2014 in seinem Amt als Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde. Ihre Arbeit schätze er als fair, ordentlich und zuverlässig. Für die weitere Zukunft wünschte er ihr vor allem Gesundheit und dass sie den Ruhestand genießen könne.

Ihre Laufbahn begann Gunda Seither im März 1973 zunächst in der Telefonzentrale und dem Postdienst der Verbandsgemeinde Jockgrim. Bereits im Jahr 1975 übernahm sie die Stelle als Sekretärin im Vorzimmer des Bürgermeisters, welche sie bis zu ihrem jetzigen Ausscheiden ausfüllte. In dieser Zeit arbeitete und erlebte sie 46 Dienstjahre im Vorzimmer von drei hauptamtlichen Bürgermeistern. Davon arbeitete sie 20 Jahre in der Amtszeit des ersten Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Jockgrim, Richard Werling, zehn Jahre unter dem zweiten Bürgermeister, Dr. Siegfried Schloß, und 16 weitere Jahre für den dritten Bürgermeister, Uwe Schwind, bevor sie nun unter dem vierten Bürgermeister Karl Dieter Wünstel aus dem aktiven Dienst ausscheidet.
Die Verwaltung war für sie ihre zweite Heimat und sie hat sich immer sehr wohl gefühlt, auch wenn ihr Arbeitsplatz zeitweise sehr herausfordernd war. So sammelten sich hier sehr viele Sachakten, Papierstapel und Notizen, von denen jede ihre eigene Geschichte hatte. In ihre Dienstzeit fielen auch viele technische Veränderungen. So startete sie noch mit einem Schreibautomaten mit Bildschirm und Diskettenlaufwerk, bevor danach recht schnell die ersten Computer ihren Einzug hielten.
„Ich kam jeden Tag sehr gerne in den Dienst und werde alle meine Kolleginnen und Kollegen sehr vermissen!“, so Gunda Seither bei ihrer Abschiedsfeier mit den Kolleginnen und Kollegen, zu der auch der Beigeordnete Gerfried Sand sowie die beiden ehemaligen Bürgermeister Dr. Siegfried Schloß und Uwe Schwind gekommen waren.