Verbandsgemeinde Jockgrim
Hatzenbühl - Jockgrim - Neupotz - Rheinzabern

Tabakkönigin

Die lange Tabaktradition von Hatzenbühl wird aktuell von der 5. Hatzenbühler Tabakkönigin, Eva Henigin, repräsentiert. Die Repräsentanz der Tabakkönigin wurde vom Musikverein Hatzenbühl eingeführt.

Die Hatzenbühler Tabakköniginnnen: v. li. Nadine I (2004-2007), Linda I (2007-2010), Lisa I (2010-2013), Sina I (2013-2015), Eva I (seit 2015)

Tabakrundweg

Der im Mai 2016 eingeweihte Tabakrundweg dokumentiert den Jahreszyklus des Tabaks vom Säen über die Ernte bis zur Trocknung und Verwiegung. Er beginnt am Pfarrgarten von Hatzenbühl, wo Pfarrer Anselm Anselmann im Jahr 1573 vermutlich erstmalig in Deutschland Tabak anbaute. Entlang der Pflanzgärten und Tabakschuppen wird das gesamte Vegetationsjahr des Tabaks auf einer Länge von ca. zwei Kilometern veranschaulicht. Die Informationstafeln entlang des Weges und weitere Tafeln an den Tabakschuppen sind selbsterklärend und lassen den Betrachter die schwere Arbeit um und mit der Tabakpflanze verstehen und nachvollziehen. Fachkundige Führungen werden auf Anfrage angeboten.

  

Infotafeln

  • Aufzucht,vom Samen zum Setzling
  • Setzen der Pflanzen und deren Pflege
  • Ernten, Einlesen, Trocknen
  • Büscheln, Einwiegen, Verkaufen

Länge: 2 km

Auf Initiative von Ernst Wünstel aus Hatzenbühl hatte sich im Jahr 2015 eine Projektgruppe zusammengefunden, die sich zum Ziel gesetzt hatte, die Verbindung der Gemeinde mit dem Tabakanbau dauerhaft sichtbar zu machen.

 

  

Die Projektgruppe in alphabetischer Reihenfolge: Konrad Dobler, Martina Dobler,
Gertrud Gruber, Karl Hirsch, Helmut Metz, Markus Müller, Fritz Montillion (nicht auf dem Foto), Norbert Werling, Emi Wünstel, Ernst Wünstel, Rudi Wünstel

 

 

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